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Über mich

Mein Name ist Sabina Stehr. Ich habe meine Yogatherapie-Ausbildung in Indien gemacht, wo Yogatherapie sehr oft in Kombination mit einer medizinischen Behandlung eingesetzt wird.
Meine Liebe zu Yoga habe ich während eines mehrjährigen Aufenthalts in Singapur entdeckt. Es folgten Ausbildungen für Hatha Yoga, Ashtanga Yoga, Yogatherapie und Forrest Yoga in Indien, England und Österreich.

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Meine Yoga-Philosophie

Ich habe zahlreiche Ausbildungen absolviert und bei jeder Ausbildung habe ich viel gelernt. Aber ich habe auch erfahren, dass Yoga einfach Yoga ist. Es gibt zwar unterschiedliche Stile und Methoden, aber alles ist Yoga: Übungen, die den Yogi ursprünglich auf die Meditation vorbereiten sollten.
Von all meinen Ausbildungen nehme ich das Beste mit und nütze es für die individuellen Bedürfnisse meiner YogaschülerInnen. Ich halte es wie Tara Styles: „Es geht nicht darum, einem Guru zu folgen bzw. ein „guter Mensch“ zu werden, sondern es geht beim Yoga darum, seinen Körper zu bewegen und dadurch seinem Leben neue Dimensionen und Zugänge zu geben, um Neues zu entdecken.``
Mir ist es wichtig, dass Menschen ihre Bewegungen so durchführen, wie es für sie möglich ist – es gibt kein „perfektes“ Yoga. Jeder Körper braucht etwas anderes. Ich lege Wert auf richtige anatomische Ausrichtungen, damit man sich nicht verletzt.
Oft gibt es Positionen, die man so gar nicht mag. Warum ist das so? Wenn man herausfindet, warum diese oder jene Position für jemanden schwierig oder ungeliebt ist, dann findet man einiges über sich selbst heraus. Auch das macht Yoga aus – dass man sich auf neue Art und Weise kennenlernt.
Ich wünsche mir, dass die Menschen mit einem Gefühl von Zufriedenheit und innerer Stärke aus der Stunde gehen und dieses Gefühl für einige Zeit beibehalten können. Die Veränderung, die hier entsteht, kommt von dir selbst, kommt aus deinem Inneren. Yoga, regelmäßig praktiziert, ändert deine innere und dadurch auch deine äußere Haltung und Einstellung.