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Sabina Schwaninger - Business Yoga und Personal Yoga

Warum ich Yoga unterrichte

Yogapraxis für eine gute körperliche und geistige Gesundheit

Mich haben der menschliche Körper und Bewegung immer schon fasziniert. Unser autonomes Nervensystem kontrolliert jene Funktionen des Körpers, die wir nicht beeinflussen können, wie z. B. den Herzschlag oder den Blutdruck. Das autonome Nervensystem besteht, sehr vereinfacht gesagt, aus dem Sympathikus und Parasympathikus. Den Sympathikus kennen wir aus Stress und Notfallsituationen. Unsere Atmung wird flacher, unser Blutdruck steigt und unser Herzrhythmus wird schneller. Der Parasympathikus hingegen ist verantwortlich für Ruhe und Entspannung.

Sabina Schwaninger zeigt die Yoga-Übung 'Die Taube'

Durch eine Yogapraxis werden sowohl der Sympathikus (bei anstrengenden Übungen, Übungen die lange gehalten werden, Sonnengruß) als auch der Parasympathikus (entspannende Übungen und Atemübungen am Anfang der Einheit und Endentspannung) aktiviert. Für eine gute körperliche und geistige Gesundheit ist es notwendig, Sympathikus und Parasympathikus auszubalancieren. Ich bin immer wieder fasziniert, wie stressgeplagte Yogis und Yoginis am Ende der Stunde entspannt und mit einem glücklichen Lächeln aus der Stunde gehen.

FAQ

Kann ich einfach mit Yoga starten?

Jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann, ob jung oder alt, kann jederzeit mit Yoga starten. Man braucht dafür nicht besonders flexibel sein und man muss schon gar nicht auf dem Kopf stehen können. Yoga ist ein bewusster Bewegungsablauf, der mit der Atmung koordiniert wird – und jede/r führt die Yoga Übungen so aus, wie sie zu ihr/ihm passen.

Wie lange brauche ich, bis ich den Kopfstand kann?

Der Kopfstand gehört nicht unbedingt zu einer Yoga-Praxis dazu! Es gibt sehr viele andere Umkehrhaltungen, die wesentlich schonender für die Halswirbelsäule sind. Das sind Über-Kopf-Positionen wie der Handstand oder alle Yoga Übungen, bei denen das Herz höher ist als der Kopf – wie z. B. der „herabschauende Hund“. Der Kopfstand ist eine große Herausforderung für die Halswirbelsäule und es braucht seine Zeit, bis eine ausreichend kräftige Muskulatur aufgebaut wird, die die sensiblen Halswirbeln beim Kopfstand stützt und schützt.

Was ist „Savasana“?

„Savasana“ ist die Entspannungsphase und immer die letzte Yoga Übung jeder Yoga Stunde. Die vorangegangene Yoga-Praxis wirkt durch „Savasana“ körperlich und mental nach und entfaltet so erst ihre ganze Wirkung.

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